2-Tages-Seminar "Pränatale Therapie/Metamorphose"

Kursleiterin: Ute Schneider (Heilpraktikerin)

Grundlagen der metamorphischen Methode

Bei der „Metamorphischen Methode“ (der „Pränatalen Therapie“) berührt der Therapeut am Innenfuß, an der Hand und am Kopf des Klienten mit sanften, kreisenden Bewegungen die Zonen, die in Bezug zu der Zeit der Schwangerschaft stehen, d.h. der Zeit, wo der Klient im Bauch seiner Mutter war. Auch Punkte vor der Zeugung werden mit behandelt.Bei der Behandlung dieser Schwangerschaftslinien erspürt der Klient mit Hilfe des Therapeuten die Bereiche, wo seine Energie nicht frei fließt, d.h. wo Blockaden in der Schwangerschaftszeit entstanden sind. Da das ungeborene Baby im Mutterleib eng mit der Mutter verbunden ist, werden unbewusst ihre Handlungs-, Denk- und Empfindungsweisen übernommen und später als eigene Lebensmuster empfunden. Im therapeutischen Gespräch während der Behandlung werden diese Dinge bewusst gemacht und verarbeitet.

Erkennen des Seelenpotentials

Während der Aufarbeitung werden auch Punkte berührt, die vor der Zeugung des Embryos liegen. Somit kommt der Klient auch mit einer Zeit in Kontakt, die noch außerkörperlich ist. Die Wahrnehmung und Erinnerung an das ursprüngliche Seelenpotential und die damit verbundenen besonderen Fähigkeiten und Inkarnationsabsichten ist ein sehr heilsamer Aspekt bei dieser Arbeit. Die Verbindung zum eigenen Seelenplan hilft dem Klienten, mehr bei sich zu bleiben und die Belastungen, die zur Mutter gehören, bei ihr zu lassen. Außerdem wird oft erkannt, dass die Inkarnation eine bewusste Entscheidung der eigenen Seele war. Im Einklang mit dieser Erfahrung ist es viel leichter, mit Zuversicht und Kraft zukünftig seinen eigenen Lebensweg zu gehen.

Metamorphose und "Pränatale Therapie"

Der Begriff „Metamorphose“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Verwandlung“ oder auch – wie in der Biologie – „Entwicklung zu einem höher entwickelten Bewusstseinszustand“, vergleichbar der Entwicklung einer Raupe zum Schmetterling. Im Laufe des Workshops wird mehrmals die Schwangerschaft und Geburt durcherlebt. Im optimalen Fall wird nach und nach alter Ballast abgeworfen und der Klient erlebt so etwas wie eine Neugeburt in sein Leben.

Das Ziel der „Metamorphose“, wie sie in diesem Rahmen vermittelt wird, ist also eine Befreiung von übernommenen, alten Lebensmustern hin zu mehr Lebensqualität und Einsicht in den Sinn der eigenen Inkarnation. Dies sind Ziele vieler psychotherapeutischer Richtungen, somit zählt die „Metamorphose“ zur Körper-Psychotherapie - eine ideale Ergänzung zur „Bild- und Gestalttherapie“ wie auch eine Bereicherung für viele andere psychotherapeutische Arbeitsweisen.

 

 

Zielgruppe

  • Für alle, die ihre Zeit im Mutterleib aufarbeiten wollen oder Mutterthemen haben. Die Teilnahme ist auch ohne abgeschlossene therapeutische Ausbildung möglich, es sollte jedoch genügend therapeutische Selbsterfahrung als Klient und Therapeut vorhanden sein.
  • Für bereits ausgebildete Therapeuten eine hervorragende Ergänzung.

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Termine 2018-3

  • Sa., 07. Juli 2018 (10-18h)
  • So., 08. Juli 2018(10-17h)
  • Kursgebühr: € 240,00

Termine 2019-1

  • Sa., 26. Jan 2019 (10-18h)
  • So., 27. Jan 2019 (10-17:30h)
  • Kursgebühr: € 250,00

Kontakt

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